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Waking up in the middle of nowhere…

If you read the last post, you already know that our safari started with some troubles and that we had to sleep in the middle of the bush because of a broken tyre and a flat spare tyre.

Our guide Ed had to run to the next village where he had reception and could call the workshop to ask for advise for fixing the tyre.

Finally the men could fix the tyre and we could drive back to Maun, where we would stay one night in the Drifters camp. We managed to get there safe and sound without any more problems, yeaaay 😀

Later another drifters group arrived from their Cape-Vic Tour with their guide „KRUSTY“! Krusty and his group, composed of more than 20 norwegians at the age of 19/20 were partying already for the last days and ready for another night! Unfortunately we couldn’t compete with these alcohol-trained guys with obviously too much money 😀 I think one of them cracked the record with more than 60 shots at one night!! We couldn’t believe that this was actually no exception for those groups when we saw the lists from the days before…

The next morning we headed off to Maun Airport to take a small plane to our next destination: the Okavango Delta! Because we couldn’t take the trailer with us, we had to pack everything carefully in the Landrover where we had to sit on top of our things too. Finally on our way, something (kind of expected) happened: the tyre deflated again!!!

So we stranded again in the middle of the road with a completely deflated tyre. But thankfully we had reception there so that we could call the camp and they came with a big truck to pick us up. While we were waiting for the truck, we cracked up, because it was too hilarious that this happened again in only 2 days…

But we even managed to catch our plane in time. The flight was really exciting, because the plane was a small Cessna for only 12 people and the pilot was one of the guys I saw the last time at friday evening in the Sports Bar. He seemed quite drunk 😀 I think Ed was happy that I told him this story after we came back from the Delta.

But the flight itself was amazing, because the view is literally incredible. We could even see elephants, hippos and antilopes, because the plane was not too high. And to see the Delta from above is simply beyond description…

Just a few impressions…

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Wer fleißig die letzten Blogs verfolgt hat, weiß ja bereits, dass unsere Safari mit einigen Problemen losging und wir mitten im Nirgendwo campen mussten, weil wir nen Platten hatten und der Ersatzreifen leider auch platt war 😀

Unser Guide Ed musste 16 km bis zur nächsten Straße laufen, um bei der Werkstatt anrufen zu können, weil er dort erst wieder Empfang hatte. Mit der Anleitung der Werkstatt klappte es dann auch mit dem Reparieren und wir konnten endlich weiter nach Maun fahren. Gesund und munter kamen wir gegen nachmittag im Drifters Camp an, wo wir eine Nacht übernachten sollten. 

Etwas später kam eine weitere Drifters Gruppe, die gerade die Cape-Vic-Tour machte. Die Gruppe, die hauptsächlich aus jungen Norwegern zwischen 19 und 21 Jahren bestand und ihr Guide „KRUSTY“ waren anscheinend schon die letzten Tage fleißig am Feiern gewesen und konnten es kaum abwarten, noch einmal richtig auf den Putz zu hauen! Leider konnten wir nicht mit den feiererprobten Skandinaviern mithalten, die anscheinend auch zu viel Geld besitzen. Der Rekord an diesem Abend waren 60 (!) Kurze für einen der Jungs 😀 Am nächsten Morgen mussten wir allerdings feststellen, dass das etwa einem normalen Abend im Drifters Camp entspricht als wir die Listen der letzten Tage sahen…

Am nächsten Vormittag sollten wir mit unserem Landrover zum Flughafen nach Maun fahren, um mit dem Flugzeug zu unserem nächsten Ziel zu fliegen: dem Okavango Delta! Weil wir den Anhänger nicht mitnehmen konnten, mussten wir das ganze Gepäck sowie Essen für die nächsten Tage im Auto verstauen, in dem wir natürlich alle auch noch Platz finden mussten. Als wir endlich auf dem Weg waren, passierte etwas mit dem wir alle schon ein bisschen gerechnet hatten: der Reifen ging schon wieder kaputt!!!

So strandeten wir wieder auf der Mitte der Straße mit einem komplett platten Reifen. Zum Glück hatten wir hier aber mal Empfang und konnten beim Camp anrufen, das uns einen Truck schicken musste. Während wir auf den Truck warteten haben wir uns halbtotgelacht… Zwei platte Reifen in zwei Tagen, das kann doch nicht sein 🙂

Aber wir schafften tatsächlich noch unseren Flieger und der Flug war wirklich aufregend, weil wir in einer ganz kleinen Cessna für nur 12 Personen geflogen sind. Den Piloten hatte ich übrigens auch schon mal gesehen, am Freitag, in der Sports Bar, betrunken. Aber das ist hier ja nichts Besonderes und an einem Dienstag ist er auch sicher geflogen 😛 Ich glaube aber, dass Ed ziemlich froh war, dass ich ihm die Geschichte mit dem Piloten und der Pilotentaufe erst nach unserem Delta-Trip erzählt habe 😀 

Der Flug an sich war aber richtig schön, der Blick aus dem Flugzeug ist einfach atemberaubend. Wir konnten Elefanten, Hippos und sogar Antilopen sehen, da wir relativ niedrig geflogen sind. Und alleine auch das Delta mit seinen verwunden Flussarmen ist unbeschreiblich…

Weiter oben ein paar Impressionen…

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